Tja, die Einwanderung nach Neuseeland ist ja ein ganz, ganz eigenes Thema. Da könnte man wohl selber einen ganzen Blog füllen...
Frage 1: Kann ich den ganzen Papierkram alleine bewältigen?
Nun, ich denke eigentlich ja. Du musst Dir genügend Zeit nehmen, alle Papiere sehr sorgfältig durchlesen, dich mit anderen Personen austauschen, Webblogs und Newsgroups besuchen und und und. Der Prozess selber – egal ob Work Permit oder Residence - erscheint mir sehr transparent und offen von den Neuseeländischen Behören offengelegt zu sein. Viel klarer als beispielsweise die Bestimmungen in den USA oder Kanada!
Doch wehe, wenn etwas schief geht! Wenn vielleicht die ärztlichen Untersuchungen nicht ganz 100% astrein sind! Oder der Haken im Formular falsch gesetzt wurde, weil man etwas falsch interpretiert hat.......
Frage 2: Welchen Berater nehmen?
- Ich möchte mich nicht mit dem ganzen Papierkram herumschlagen.
- Ich möchte einen Berater, der Deutsch spricht, sich mit den Verhältnissen in Neuseeland gut auskennt.
- Jemanden, der mir klar und deutlich seine Leistungen und meine Kosten hierfür transparent gestaltet.
- Jemand, der auf meine Fragen prompt, kompetent und exakt antwortet (ich hasse blabla).
- Wer kann mir in Internetforen welche Person aufgrund seiner eigenen persönlichen Erfahrung empfehlen.
- Konnte ich mich mit dieser Person mal persönlich unterhalten?
Letztlich bin ich bei Peter gelandet (hier). Er hat meine Bedingungen (siehe oben) zu 100% erfüllt, ohne Abstriche. Es gibt sicher noch den ein oder anderen gute Berater. Aber nehmt Euch die Zeit, einen guten zu finden!
Was ich sehr angenehm fand und zu Beginn gar nicht so in Erwägung gezogen hatte: Peter war stets hilfsbereit wenn es um andere Fragen ging wie z.B. Container, finanzielle Kosten, Arbeitsvertrag etc. Ich hatte ihn sicherlich das ein oder andere mal „genervt“, aber er war immer freundlich und hilfsbereit. Alle Antworten waren sachlich, fundiert und absolut korrekt. Ich kann das erst im Rückblick bewerten – es hat uns viel geholfen...
Eine andere Möglichkeit eröffnet sich natürlich, wenn Ihr einen Arbeitsvertrag bei einer großen Firma ergattern könnt. Diese Firmen können sehr häufig direkt bei Visum unterstützen, ja, sie übernehmen z.T. sogar die Kosten! Ich hatte ein derartiges Angebot, allerdings hat der Job nicht auf meine skills gepasst ......
Last but not least: Immigration Consultants müssen mittlerweile eine Art Lizenz erwerben. Mehr Informationen findet ihr hier (Link zum IAA).
Mein Tipp am Schluss:
Sucht Euch einen kompetenten Berater. Jemand, der Euch klar erklärt, was seine Leistungen sind und welches Geld er dafür bekommt. Jemand der Erfahrung hat, jemand der Deutsch gut beherrscht. Jemand, der Euch persönlich empfohlen wird. Verzichtet auf Hochglanz Broschüren – kostet nur „Euer“ Geld..... Ich kann Peter ohne Einschränkungen empfehlen.
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